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3. November 2026
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Das Schneiderhäusl in Kay
September 04, 202627. Oktober 2026Gehöfte-Häuser, Kay OrtschaftBy Gerhard Huber0

Das Schneiderhäusl in Kay

Das Schneiderhäusel hat seinen Namen von Schneidermeister Joseph Amann, der das Gütl im Jahr 1876 kaufte und dort eine Schneiderei einrichtete. Schon seine Vorfahren betrieben das Schneiderhandwerk. Der älteste bekannte Vorfahre ist Phillip Bramel (Prambl) aus Tyrlaching (1). Sein Sohn Bartholomeus Bramel war ebenfalls Schneidermeister, er heiratet 1759 Maria Hofbauer. Ihre Eltern waren Andreas Hofbauer und Magdalena Hofbauer aus Asten (Urbatschgütl)(5). Gemäß dem Taufbucheintrag ihres Sohns Simon Bramel (2) waren sie in Kay ansässig.
Simon Bramel (Prambl, *1762) erlernte ebenfalls das Schneiderhandwerk und verheiratete sich 1785 mit Elisabeth Schweiger aus Tettenhausen, die aber schon im Jahr 1788 verstarb. Simon Bramel, der in Salling wohnte und wohl auch eine Werktstatt dort hatte, heiratete dann im Jahr 1790 die Zimmermannstochter Elisabeth Feichtner aus Tittmoning. Ihre Tochter Theres Bramel verehelichte sich 1831 mit dem Schneidermeistersohn Pankraz Baderhuber (*1800) aus Tyrlaching. Pankratz Baderhuber war viele Jahre Hochzeitslader (Progader) und Bruderschaftsdiener in Kay und bei den hiesigen Einwohnern sehr angesehen.

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Bildstock-Marterl am Schusterberg
September 04, 202627. Oktober 2026Kay Ortschaft, Marterl DenkmälerBy Franz Grüger0

Das Marterl am Schusterberg

Der Bildstock am Schusterberg in Kay ist eines der ältesten Kulturdenkmäler von Kay. Es steht unmittelbar an der St.-Ulrich-Str. am oberen Ende des Hohlweges von Kay nach Salling. Der Straßenname erinnert an die Filialkirche St. Ulrich von Salling, die wegen Baufälligkeit im Jahr 1788 abgerissen wurde. Das Marterl ist aus Nagelfluh gehauen und ca. 1,7 m hoch. Auf der Ostseite ist die Jahreszahl 1687 eingemeißelt. Sie war 1982 noch gut lesbar, ist aber aufgrund der starken Witterungseinflüsse kaum mehr erkennbar.

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September 04, 202627. Oktober 2026Gehöfte-Häuser, Kay OrtschaftBy Franz Grüger0

Warum heißt der Schusterberg in Kay Schusterberg

Der Name Schusterberg ist vermutlich mit der Geschichte des Hauses in der St.-Ulrich-Str. 4 eng verknüpft. Es liegt etwa 150 m außerhalb des Dorfes und ist über einen Feldweg parallel zur Straße (Hohlweg) nach Salling zu erreichen. Das Haus war früher als Schusterhäusl bekannt, weil der Bauherr, Matthäus Blüml dort seine Schusterwerkstatt hatte. Er wurde 1901 als Sohn des Gütlers Johann Blüml und seiner Frau Theres, geb. Konrad, Gütlerstochter aus Mühlham, Wohnort Ausang N. 22 ¼ geboren. Er heiratete 1926 Martha Spiegelsberger aus Unterschnitzing, starb aber schon 1935 oder 1936. Martha heiratet in zweiter Ehe Georg Tischler aus Kay, der ebenfalls von Beruf Schuster war und dort jahrelang wohnte.

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Juli 01, 202627. Oktober 2026Thema, ZeitungsmeldungBy Gerhard Huber0

Glückspiel

Sitzung des kgl. Schöffengerichtes Tittmoning vom 24. August 1886. Verurtheilt wurden: Kaiser Joseph, Gastwirt in Kay, und Heim Juliana

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Mai 19, 202627. Oktober 2026Thema, ZeitungsmeldungBy Gerhard Huber0

Blaumontagsfeiern und Freisprüche

Riemeier Josef, Mühlgeselle in Mühlham, wegen Balumontagsfeiern zu 6 Tagen Haft verurteilt.

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Literatursammlung
Februar 17, 202627. Oktober 2026LiteratursammlungBy Gerhard Huber11

Literatursammlung

Für die heimatkundliche Forschung empfehlen wir nachfolgende Bücher und Quellen.

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Huberbauer-Kapelle in Kay
Februar 09, 202624. Februar 2026Marterl Denkmäler, ThemaBy Gerhard Huber0

Huberbauer-Kapelle in Kay

Am westlichen Ortseingang der Ortschaft Kay, wenn man von Salling, den Schusterberg hinauf nach Kay fährt, steht eine kleine Wegkapelle (St.-Ulrich-Straße). Sie wurde vom Georg Huber in Kay errichtet. Von 1780 bis 1825 bewirtschaftete er den Huberhof in Kay (heute Weber). Sein Elternhaus war beim Bruckner in Salling.

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Die Kanzel in der Pfarrkirche St. Martin in Kay
Januar 20, 202625. Februar 2026KirchenBy Gerhard Huber0

Die Kanzel in der Pfarrkirche St. Martin in Kay

Die St. Martin Kirche in Kay ist wahrscheinlich im 15. Jahrhundert entstanden. Man vermutet, dass schon früher eine Kirche im Pfarrdorf bestand, da es schon vor 1300 eine Pfarrei hier gegeben hat. Die Kirchenkanzeln sind erst im 13. Jahrhundert entstanden, als die Predigten in den Kirchen an Bedeutung zunahmen. Die jetzige Kanzel in Kay entstand aber erst im Jahr 1765/66. Ob es vorher schon eine Kanzel gegeben hat, ist nicht überliefert.

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Dezember 16, 202527. Oktober 2026Meggenthal, Ortschaften, ThemaBy Gerhard Huber0

Meggenthal

Im Salzburger Urkundenbuch erscheint der Ort erstmals im Jahr 963. Es wird dort als Mechintal bezeichnet. Die Ortsbezeichnung leitet sich von dem Personennamen Macho und dem Grundwort Tal ab. Die Gegend war aber sicherlich schon vorher besiedelt.

Erzbischof Friedrich I. (958-991) von Salzburg tauschte im Jahr 963 Güter in Hausmoning (bei Kay) gegen Grundbesitz in Meggenthal.

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Dezember 15, 202525. Januar 2026Persönlichkeiten, Pfarrer, ThemaBy Gerhard Huber0

Pfarrer in Kay

Die Pfarrer in Kay betrieben neben Ihren kirchlichen Aufgaben noch eine Landwirtschaft. Die Landwirtschaft wurde erste Ende der 1950iger Jahren als letzte Ökonomiepfarrei aufgegeben und der alte Pfarrhof verkauft. Die Pfarrei Kay bestand gesichert schon vor 1300.

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November 08, 202525. Januar 2026Fundberichte, Lanzing, MittelalterBy Gerhard Huber0

Der Panzerstecher bei Murschall

Ein Bauer aus Murschall (bei Lanzing) hat um 1830 ein Schwert gefunden. Die Beschreibung wurde von Grenzkontrolleur Christoph Sedelmaier im oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

Fundbericht von Sedelmaier (1830)
Murschall, Weiler im königl. Landgerichte Tittmanning, zur Pfarrei Kay und Filial Lanzing gehörend, eine Stunde von Tittmanning entfernt. Hier fand der Bauer Huber von Murschall vor mehreren Jahren auf seinem Grunde und Boden eine lange, spitze Stoßwaffe aus dem Ende des Mittelalters. Sie ist drei Fuß 11 Zoll lang; davon hat der Griff nur 4 1/2  Zoll , die Klinge aber 3 Schuh 6 1/2 Zoll Länge. Die den Griff von der Klinge trennende Spange ist auf einer Seite um wenigstens 1/2 Zoll länger, als auf der anderen. Der Griff ist mit Messingdraht umwunden und hat statt des Knauf ebenfalls eine Spange, wahrscheinlich um fester in der Hand zu liegen.

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Oktober 27, 202527. Oktober 2026AktuellesBy Gerhard Huber0

Dorfgemeinschaft Kay

Unser Projekt ist Teil der Dorfgemeinschaft Kay e.V.

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Oktober 27, 202527. Oktober 2026NeuigkeitenBy Gerhard Huber0

Neuigkeiten zum lebenden Heimatbuch

27.10.2026: Unser „lebendes Buch“ – so nennen wir unsere heimatkundlich Sammlung über die ehemalige Gemeinde Kay – macht große Fortschritte. Noch im November wollen wir damit beginnen unsere Website bekannt zu machen. Derzeit füllen wir die vorgegebenen Rubriken mit neuen Beiträgen.

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Oktober 20, 202525. Januar 2026Römer, RömerzeitBy Gerhard Huber0

Die Römische Goldmünze von Lindach

Auf dem Weg von Lanzing nach Bergham befindet sich kurz nach dem Rauschwirt auf der linken Seite die Einöde Lindach. Dort wurde 1846 in einem Feld -  der genaue Fundort ist nicht bekannt - eine römische Goldmünze gefunden.

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Gemeindegründung von Kay
Oktober 08, 202519. April 2026Bayerisches Königreich, Gemeindegründung, Kay, Wichtige DokumentenBy Gerhard Huber6

Gemeindegründung von Kay

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August 08, 202525. Januar 2026Fundberichte, LanzingBy Gerhard Huber0

Menschliches Gerippe bei Lanzing

Im Jahre 1837 fand der Grenz-Oberkontrolleur Christoph Sedelmaier aus Tittmoning bei Lanzing ein menschliches Skelett. Der Fundbericht wurde im oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

Fundbericht:
Lanzing, Kirchdorf, eine Poststunde von Titmaning, auf der Vicinalstraße nach Trostberg gelegen. Hier wurde den 8. Juni 1837 auf dem Berge, über welchen sich die Straße nach Trostberg zieht, hart an dieser, in meinem Beiseyn unter einem alten, tierverwurzelten Tannenbaum ein menschliches Gerippe von ziemlicher Größe ausgegraben

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Juli 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, OrtschaftenBy Gerhard Huber0

Ein Schwertfund bei Ollerding

In der Nähe von Ollerding wurde im Jahr 1850 ein Schwert ausgegraben. Der Bayerische Landgerichtsactuar Georg Wiesend in Tittmoning, beschreibt in seinem Bericht den Fund. Er wurde im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

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Juni 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, FundberichteBy Gerhard Huber0

Das Schwert von Maierhofen

Bei Mayerhofen wurde im Jahr 1850 ein Schwert gefunden. Der königliche Landgerichtsactuar Georg Wiesend in Tittmoning, beschreibt in seinem Bericht den archäologischen Fund. Er wurde im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht. Das Schwert ist leider verschollen.

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Mai 08, 202519. April 2026Autorenhinweise Schriften Sonstiges, NützlichesBy Gerhard Huber0

Urheber- und Autorenrecht

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Mai 08, 202525. Januar 2026Aktuelles, Bronzezeit, Eisenzeit, Fundberichte, KeltenBy Gerhard Huber0

Antiker Meißel bei Ramsdorf

Ramsdorf, weiter im kgl. Landgerichte Tittmanning, zur Pfarrei Kay gehörig, 1 Stunde von dem Städtchen Tittmaning  1/2 Stunde von dem Pfarrdorfe Kay entfernt. Hier fand vor 20 Jahren der Taglöhner Joseph Barber, Maurer und Taglöhner in Kay in einem Tuffsteinbruche 16 Fuß tief unter der Erde einen antiken Meißel von Bronze, welcher mit dunkekgrünem, glänzenden Roste bedeckt war. Der Finder, welcher das Metall dieses ihm unbekannten Instrumentes für Gold hielt, hat es auf einer Seite angefeilt.

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Mai 08, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, HausmoningBy Gerhard Huber0

Archäologische Funde in Hausmoning

In Hausmoning wurden um 1831 in einer Kiesgrube ein Schwert und ein Helm gefunden. Der "Gränz-Obercontroleur" Christoph Sedelmaier berichtete darüber. Der Beitrag ist im oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

Fundbericht:
Hausmanning (Anm. Hausmoning), Dorf mit 8 Häusern und 58 Seelen, 1 Stunde von Titmaning, zur Pfarrei Kay gehörig und 1/4 Stunde von diesem Pfarrdorfe entfernt. Hier wo ehemals ein Edelgeschlecht hauste, da in Urkunden des 12. Bis 14. Jahrhunderts vorkommt, wurde vor 6 oder 8 Jahren (Anm. 1831-1833) in einer Kiesgrube (Anm. östlich am Häherberg) mehrere menschliche Gebeine und dabei liegende Waffenstücke gefunden.

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Mai 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, MühlhamBy Gerhard Huber0

Meißel aus Stein, Fund bei Mühlham im Jahr 1845

Fundbericht:
Im Winter 1845 wurde ich benachrichtigt, daß sich in einem Steinbruche des Sägmüllers zu Mühlham, ½ Stunden von Titmanning und in dem bereits erwähnten Thale von Lanzing herab gelegen, eine Waffe aus Stein von hohem alter vorgefunden habe, da sie sehr tief im Bruche herging und die Steingattung unbekannt sei.

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Das Wappen von Kay
Mai 06, 20259. Februar 2026Kay, Neuzeit, UrkundenBy Gerhard Huber0

Das Wappen von Kay

Das von der Gemeinde Kay am 10.02.1950 beantragte und durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren lauf Urkunde vom 15. Juni 1950 verliehene Recht zur Führung eines Wappens mit folgender Beschreibung:

In Gold auf goldenem Dreiberg ein roter Zaun, aus dem ein schwarzer Löwe wächst, der in den Pranken einen roten Schild mit silbernem Balken hängt.

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Mai 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, LedernBy Gerhard Huber0

Byzantinisches Kreuz von Ledern – 1850

Nahe dem heutigen Gasthof in der Ledern wurde ein Kreuz gefunden. Der Bayerische Landgerichtsactuar Georg Wiesend in Tittmoning, beschreibt in seinem Bericht den Fund. Er wurde im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

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März 15, 202521. Januar 2026Fundberichte, Römer, Römer Ramsdorf, Römer-Kay, RömerzeitBy Gerhard Huber0

Römischer Gutshof in Ramsdorf

Georg Wiesen hat die Entdeckung der Villa rustica bei Ramsdorf dokumentiert und im oberbayerischen Archiv für vaterländischen Geschichte im Jahre 1851 veröffentlicht.

Zeitliche und sonstige Interpretationen sind im Rahmen des damaligen Wissenstandes einzuordnen.

Erläuterungen:

In Ramsdorf, in der Nähe von Kay, befand sich ein römischer Gutshof. Der genaue Ort ist heute nicht mehr genau lokalisierbar. Er könnte sich dort befunden haben, wo sich früher die Deponie befunden hat, südöstlich vom „Muhrhof“ (Lechner Josef). Genauere Erkenntnisse darüber sind dem Fundbericht von Georg Wiesend zu verdanken, den er im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlichte.

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Dezember 13, 202416. Dezember 2025UncategorizedBy Gerhard Huber0

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Ansicht von Kay 2024
Dezember 03, 202425. Januar 2026AktuellesBy Gerhard Huber8

Ansicht von Kay 2024

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Dezember 01, 202411. März 2025HomeKatBy Gerhard Huber0

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Dezember 01, 202411. März 2025KirchenarchivBy Gerhard Huber0

Kirchenarchiv

Bei Fragen zur Nutzung des Kirchenarchivs in Kay wenden sie sich bitte an Herrn Franz Maier oder Konrad Schupfner (Kirchenarchivsverwalter). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit das Angebot des Erzbistums Freising-München online zu nutzen: Kirchenbücher Kay St. Martin. Unter der Rubrik Pfarramtsverwaltung finden Sie z.B. Taufbücher oder Sterbebücher.

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Aktuelle Ansicht aus Kay (2024)
September 01, 202425. Februar 2026AktuellesBy Gerhard Huber0

Aktuelle Ansicht aus Kay (2024)

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