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19. April 2026
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Kay um 1960
September 02, 202425. Februar 2026Kay OrtschaftBy Gerhard Huber0

Kay um 1960

Herzlich Willkommen bei den Heimatfreunden der ehemaligen Gemeinde Kay

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August 01, 202425. Februar 2026AktuellesBy Gerhard Huber0

Liebe Heimatfreunde

Hier entsteht eine umfangreiche heimatkundlicher Sammlung geschichtlicher oder heimatkundlicher Ereignisse. Vieles davon ist schon aufgeschrieben oder erforscht worden,  das Allermeiste liegt jedoch noch verborgen in Archiven oder sind in alten Büchern niedergeschrieben worden.  Da für unsere ehemalige Gemeinde kein Heimatbuch vorhanden ist, wird das meiste Wissen mündlich von Generation zu Generation weitergegeben.

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Das Auer-Haus
April 19, 202619. April 2026Gehöfte-Häuser, Kay OrtschaftBy Franz Grüger0

Das Auer-Haus

Die Ortschaft Kay bestand früher im Wesentlichen aus der Kirche St. Martin, den großen Vierseit-Höfen, der Schmiede und etwas abgelegen dem Pfarrdorf. Neben einigen Zuhäusern kamen später dann das Schulhaus, der Wirt (heute Stockhammer) und weitere kleine Anwesen. Südwestlich der Schreinerei Bleibinger wurden dann in den 20iger Jahren verschiedene kleine Häuschen errichtet. Erst nach dem 2. Weltkrieg kamen die nördlich der Ortschaft gelegenen Siedlungen hinzu. Eines der kleinen Häuschen war das Auer-Haus in der St.-Ulrich-Str. 15.

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Die Schule in Kay von 1900 bis 1978
April 18, 202619. April 2026Kay Ortschaft, Neuzeit 1945 bis 1970, Schule, Schulen, Zeit 1900 bis 1945By Gerhard Huber0

Die Schule in Kay von 1900 bis 1978

Die Schule wird jetzt Volkshauptschule genannt. Bereits 1902 musste die Schule in Kay erneut um einen neuen Schulsaal und eine Hilfslehrerwohnung erweitert werden. Die Baukosten summierten sich auf insgesamt 17.000 Mark. Ein 8. Schuljahr in den bayerischen Volksschulen wurde jetzt v.a. in den Großstädten eingeführt. Eine Pflicht hierzu bestand jedoch nicht, man überlies dies den einzelnen Gemeinden. In der Gemeinde Kay galten weiterhin nur 7 Pflichtschuljahre (bis 1938).
Im Jahr 1908 wird erstmalig auch eine weibliche Lehrerin genannt - die Aushilfslehrerin Fräulein Marie Roiger (Schuldienstexspektantin) aus Windorf bei Vilshofen. Sie wird von München nach Kay versetzt.

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Moierhof in Kay, erste Schule, Untergeschoß
April 15, 202619. April 20261600 bis 1750, 1751 bis 1810, Bayerisches Königreich, Kay Ortschaft, Königreich BY, Schule, SchulenBy Gerhard Huber0

Die Schule in Kay bis 1900

Bereits seit dem Mittelalter gehörte die Bildung der Jugend zu den zentralen Aufgaben kirchlicher Einrichtungen (1). In der Stadt Salzburg bestand seit der Zeit Ruperts eine Klosterschule, später kam eine Domschule hinzu. Mit der Zeit entstanden in den Städten und Klöstern des Landes weitere Schulen, in denen sowohl auf Latein als auch auf Deutsch unterrichtet wurde (2).
Lateinschulen wurden bereits 1525 in der Salzburger Landesordnung gefordert. Für die ländliche Bevölkerung gewann das Schulwesen jedoch erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts an Bedeutung. Einen wichtigen Impuls gaben die Reformen und Beschlüsse der Salzburger Provinzialsynode im Jahr 1569, deren Umsetzung allerdings nur schleppend vorankam.

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März 21, 202619. April 2026Schule, SchulenBy Gerhard Huber0

Lehrer und Lehrerinnen

An der ehemaligen Schule in Kay waren viele Lehrer seit ihrer Gründung 1721 beschäftigt. Beigefügte Tabelle ist sicherlich noch nicht vollständig. Falls Sie weitere Lehrer kennen, bitte informieren Sie uns darüber. Danke

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März 21, 202619. April 2026Schule, SchulenBy Gerhard Huber0

Schulleiter in Kay

Die Schule besteht gesichert seit 1721. Als der Schulunterricht begann, war ein Lehrer an der ehemaligen Schule in Kay tätig. Nachfolgend sind alle Schulleiter bis zur Auflösung der Schule im Jahr 1978/79 aufgelistet.

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Die Furthmühl(e)
Februar 24, 202613. April 2026Gehöfte-Häuser, Salling FurthBy Gerhard Huber0

Die Furthmühl(e)

Das kleine Anwesen zwischen Salling und Kay hat vermutlich eine sehr lange Geschichte. Nach dem Urbar der Zisterzienserabtei Raitenhaslach bestand eine Grundherrschaft über die Mühle bereits im Jahr 1334 (1). Die Besitzungen wurden vom klösterlichen Amt in Mayerhofen verwaltet. Von wem das Kloster den Besitz erhalten hat, ist nicht vermerkt.

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Römischer Grabstein in Friedhofsmauer
Februar 21, 202625. Februar 2026Aktuelles, Kay Ortschaft, Römer, RömerzeitBy Gerhard Huber0

Römischer Grabstein in Friedhofsmauer

Im Jahr 1915 wurde in der Friedhofmauer von Kay ein römischer Grabaltar entdeckt. Er besteht aus hellbraunem Kalkstein vom Untersberg. Das obere aufgefundene Fragment hat eine Höhe von 71cm, eine Gesimsauslage von 64cm und eine Tiefe von 44cm. Er ist aktuell im Museum in Tittmoning aufbewahrt.

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Literatursammlung
Februar 17, 202619. April 2026LiteratursammlungBy Gerhard Huber11

Literatursammlung

Für die heimatkundliche Forschung empfehlen wir nachfolgende Bücher und Quellen.

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Der Brandlhof in Ramsdorf
Februar 12, 202624. Februar 2026Gehöfte-Häuser, Ramsdorf AusangBy Gerhard Huber0

Der Brandlhof in Ramsdorf

Der Brandlhof besteht nachweisbar schon seit Beginn des 17. Jahrhunderts, wahrscheinlich ist er aber schon wesentlich älter. Aufgrund seines historischen Aufbaus wurde das Wohngebäude Mitte der 70iger Jahre abgetragen und beim Freilichtmuseum Glentleiten eingelagert. Dadurch gibt es für den alten Hof eine wissenschaftliche Dokumentation über den Aufbau und ältere Bilder, die vom Besitzer Johann Gierlinger bereitgestellt wurden. Ein Wiederaufbau des Wohnhauses auf der Glentleiten ist derzeit noch nicht geplant.

Der Hausname geht auf den Besitzer Michael Brandl zurück, der seit 1612 den Hof bewirtschaftete.

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Huberbauer-Kapelle in Kay
Februar 09, 202624. Februar 2026Marterl Denkmäler, ThemaBy Gerhard Huber0

Huberbauer-Kapelle in Kay

Am westlichen Ortseingang der Ortschaft Kay, wenn man von Salling, den Schusterberg hinauf nach Kay fährt, steht eine kleine Wegkapelle (St.-Ulrich-Straße). Sie wurde vom Georg Huber in Kay errichtet. Von 1780 bis 1825 bewirtschaftete er den Huberhof in Kay (heute Weber). Sein Elternhaus war beim Bruckner in Salling.

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Das Schneiderhäusl in Kay
Februar 04, 20269. Februar 2026Gehöfte-Häuser, Kay OrtschaftBy Gerhard Huber0

Das Schneiderhäusl in Kay

Das Schneiderhäusel hat seinen Namen von Schneidermeister Joseph Amann, der das Gütl im Jahr 1876 kaufte und dort eine Schneiderei einrichtete. Schon seine Vorfahren betrieben das Schneiderhandwerk. Der älteste bekannte Vorfahre ist Phillip Bramel (Prambl) aus Tyrlaching (1). Sein Sohn Bartholomeus Bramel war ebenfalls Schneidermeister, er heiratet 1759 Maria Hofbauer. Ihre Eltern waren Andreas Hofbauer und Magdalena Hofbauer aus Asten (Urbatschgütl)(5). Gemäß dem Taufbucheintrag ihres Sohns Simon Bramel (2) waren sie in Kay ansässig.
Simon Bramel (Prambl, *1762) erlernte ebenfalls das Schneiderhandwerk und verheiratete sich 1785 mit Elisabeth Schweiger aus Tettenhausen, die aber schon im Jahr 1788 verstarb. Simon Bramel, der in Salling wohnte und wohl auch eine Werktstatt dort hatte, heiratete dann im Jahr 1790 die Zimmermannstochter Elisabeth Feichtner aus Tittmoning. Ihre Tochter Theres Bramel verehelichte sich 1831 mit dem Schneidermeistersohn Pankraz Baderhuber (*1800) aus Tyrlaching. Pankratz Baderhuber war viele Jahre Hochzeitslader (Progader) und Bruderschaftsdiener in Kay und bei den hiesigen Einwohnern sehr angesehen.

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Februar 04, 20264. Februar 2026Gehöfte-Häuser, Kay OrtschaftBy Franz Grüger0

Warum heißt der Schusterberg in Kay Schusterberg

Der Name Schusterberg ist vermutlich mit der Geschichte des Hauses in der St.-Ulrich-Str. 4 eng verknüpft. Es liegt etwa 150 m außerhalb des Dorfes und ist über einen Feldweg parallel zur Straße (Hohlweg) nach Salling zu erreichen. Das Haus war früher als Schusterhäusl bekannt, weil der Bauherr, Matthäus Blüml dort seine Schusterwerkstatt hatte. Er wurde 1901 als Sohn des Gütlers Johann Blüml und seiner Frau Theres, geb. Konrad, Gütlerstochter aus Mühlham, Wohnort Ausang N. 22 ¼ geboren. Er heiratete 1926 Martha Spiegelsberger aus Unterschnitzing, starb aber schon 1935 oder 1936. Martha heiratet in zweiter Ehe Georg Tischler aus Kay, der ebenfalls von Beruf Schuster war und dort jahrelang wohnte.

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Bildstock-Marterl am Schusterberg
Januar 25, 202625. Januar 2026Kay Ortschaft, Marterl DenkmälerBy Franz Grüger0

Das Marterl am Schusterberg

Der Bildstock am Schusterberg in Kay ist eines der ältesten Kulturdenkmäler von Kay. Es steht unmittelbar an der St.-Ulrich-Str. am oberen Ende des Hohlweges von Kay nach Salling. Der Straßenname erinnert an die Filialkirche St. Ulrich von Salling, die wegen Baufälligkeit im Jahr 1788 abgerissen wurde. Das Marterl ist aus Nagelfluh gehauen und ca. 1,7 m hoch. Auf der Ostseite ist die Jahreszahl 1687 eingemeißelt. Sie war 1982 noch gut lesbar, ist aber aufgrund der starken Witterungseinflüsse kaum mehr erkennbar.

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Die Kanzel in der Pfarrkirche St. Martin in Kay
Januar 20, 202625. Februar 2026KirchenBy Gerhard Huber0

Die Kanzel in der Pfarrkirche St. Martin in Kay

Die St. Martin Kirche in Kay ist wahrscheinlich im 15. Jahrhundert entstanden. Man vermutet, dass schon früher eine Kirche im Pfarrdorf bestand, da es schon vor 1300 eine Pfarrei hier gegeben hat. Die Kirchenkanzeln sind erst im 13. Jahrhundert entstanden, als die Predigten in den Kirchen an Bedeutung zunahmen. Die jetzige Kanzel in Kay entstand aber erst im Jahr 1765/66. Ob es vorher schon eine Kanzel gegeben hat, ist nicht überliefert.

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Franzosen zur Zeit Napoleons in Kay 1800-1801
Januar 17, 202621. Januar 20261751 bis 1810, Aktuelles, Mittelalter Salzburger ZeitBy Franz Grüger, Gerhard Huber0

Franzosen zur Zeit Napoleons in Kay 1800-1801

Auslöser für das Interesse an der Zeit, in der sich französische Truppen in unserer Gegend aufhielten, war eine Legende, dass im Wald bei Enichham drei französische Soldaten aus der Zeit der Napoleonischen Kriege dort begraben sein sollen.
Im Jahr 1800 verblieb Österreich als einziger Gegner Frankreichs auf dem europäischen Festland, gegen den Napoleon nach seiner Ägyptischen Expedition Krieg führte. Napoleon konnte die Österreicher in Oberitalien entscheidend schlagen, währenddessen die französische Rheinarmee in Süddeutschland gegen das letzte operative Heer des Kaisers vorging. Am 01. Dezember 1800 kam es zur Schlacht bei Ampfing. Der kommandierende französische General Moreau agierte geschickt, indem er seine Truppen zunächst nach Haag zurücknahm und die Truppenaufstellung umgruppierte. Dadurch kam man im Österreichischen Hauptquartier zu der Fehleinschätzung, dass der Weg für die kaiserlichen Truppen nach München frei sei. Es kam jedoch anders.

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Dezember 16, 202512. Februar 2026Aktuelles, Bergham Meggenthal, OrtschaftenBy Gerhard Huber0

Meggenthal

Im Salzburger Urkundenbuch erscheint der Ort erstmals im Jahr 963. Es wird dort als Mechintal bezeichnet. Die Ortsbezeichnung leitet sich von dem Personennamen Macho und dem Grundwort Tal ab. Die Gegend war aber sicherlich schon vorher besiedelt.

Erzbischof Friedrich I. (958-991) von Salzburg tauschte im Jahr 963 Güter in Hausmoning (bei Kay) gegen Grundbesitz in Meggenthal.

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Dezember 15, 202525. Januar 2026Persönlichkeiten, Pfarrer, ThemaBy Gerhard Huber0

Pfarrer in Kay

Die Pfarrer in Kay betrieben neben Ihren kirchlichen Aufgaben noch eine Landwirtschaft. Die Landwirtschaft wurde erste Ende der 1950iger Jahren als letzte Ökonomiepfarrei aufgegeben und der alte Pfarrhof verkauft. Die Pfarrei Kay bestand gesichert schon vor 1300.

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November 08, 202525. Januar 2026Alterfing Murschall, Fundberichte, Lanzing, MittelalterBy Gerhard Huber0

Der Panzerstecher bei Murschall

Ein Bauer aus Murschall (bei Lanzing) hat um 1830 ein Schwert gefunden. Die Beschreibung wurde von Grenzkontrolleur Christoph Sedelmaier im oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

Fundbericht von Sedelmaier (1830)
Murschall, Weiler im königl. Landgerichte Tittmanning, zur Pfarrei Kay und Filial Lanzing gehörend, eine Stunde von Tittmanning entfernt. Hier fand der Bauer Huber von Murschall vor mehreren Jahren auf seinem Grunde und Boden eine lange, spitze Stoßwaffe aus dem Ende des Mittelalters. Sie ist drei Fuß 11 Zoll lang; davon hat der Griff nur 4 1/2  Zoll , die Klinge aber 3 Schuh 6 1/2 Zoll Länge. Die den Griff von der Klinge trennende Spange ist auf einer Seite um wenigstens 1/2 Zoll länger, als auf der anderen. Der Griff ist mit Messingdraht umwunden und hat statt des Knauf ebenfalls eine Spange, wahrscheinlich um fester in der Hand zu liegen.

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Oktober 20, 202525. Januar 2026Römer, RömerzeitBy Gerhard Huber0

Die Römische Goldmünze von Lindach

Auf dem Weg von Lanzing nach Bergham befindet sich kurz nach dem Rauschwirt auf der linken Seite die Einöde Lindach. Dort wurde 1846 in einem Feld -  der genaue Fundort ist nicht bekannt - eine römische Goldmünze gefunden.

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Gemeindegründung von Kay
Oktober 08, 202519. April 2026Bayerisches Königreich, Gemeindegründung, Kay, Wichtige DokumentenBy Gerhard Huber6

Gemeindegründung von Kay

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August 08, 202525. Januar 2026Fundberichte, LanzingBy Gerhard Huber0

Menschliches Gerippe bei Lanzing

Im Jahre 1837 fand der Grenz-Oberkontrolleur Christoph Sedelmaier aus Tittmoning bei Lanzing ein menschliches Skelett. Der Fundbericht wurde im oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

Fundbericht:
Lanzing, Kirchdorf, eine Poststunde von Titmaning, auf der Vicinalstraße nach Trostberg gelegen. Hier wurde den 8. Juni 1837 auf dem Berge, über welchen sich die Straße nach Trostberg zieht, hart an dieser, in meinem Beiseyn unter einem alten, tierverwurzelten Tannenbaum ein menschliches Gerippe von ziemlicher Größe ausgegraben

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Juli 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, Ollerding Schlaffen, OrtschaftenBy Gerhard Huber0

Ein Schwertfund bei Ollerding

In der Nähe von Ollerding wurde im Jahr 1850 ein Schwert ausgegraben. Der Bayerische Landgerichtsactuar Georg Wiesend in Tittmoning, beschreibt in seinem Bericht den Fund. Er wurde im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

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Juni 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, Holzhausen Hof MayerhofenBy Gerhard Huber0

Das Schwert von Maierhofen

Bei Mayerhofen wurde im Jahr 1850 ein Schwert gefunden. Der königliche Landgerichtsactuar Georg Wiesend in Tittmoning, beschreibt in seinem Bericht den archäologischen Fund. Er wurde im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht. Das Schwert ist leider verschollen.

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Mai 08, 202519. April 2026Autorenhinweise Schriften Sonstiges, NützlichesBy Gerhard Huber0

Urheber- und Autorenrecht

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Mai 08, 202525. Januar 2026Aktuelles, Bronzezeit, Eisenzeit, Fundberichte, Kelten, Ramsdorf AusangBy Gerhard Huber0

Antiker Meißel bei Ramsdorf

Ramsdorf, weiter im kgl. Landgerichte Tittmanning, zur Pfarrei Kay gehörig, 1 Stunde von dem Städtchen Tittmaning  1/2 Stunde von dem Pfarrdorfe Kay entfernt. Hier fand vor 20 Jahren der Taglöhner Joseph Barber, Maurer und Taglöhner in Kay in einem Tuffsteinbruche 16 Fuß tief unter der Erde einen antiken Meißel von Bronze, welcher mit dunkekgrünem, glänzenden Roste bedeckt war. Der Finder, welcher das Metall dieses ihm unbekannten Instrumentes für Gold hielt, hat es auf einer Seite angefeilt.

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Mai 08, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, HausmoningBy Gerhard Huber0

Archäologische Funde in Hausmoning

In Hausmoning wurden um 1831 in einer Kiesgrube ein Schwert und ein Helm gefunden. Der "Gränz-Obercontroleur" Christoph Sedelmaier berichtete darüber. Der Beitrag ist im oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

Fundbericht:
Hausmanning (Anm. Hausmoning), Dorf mit 8 Häusern und 58 Seelen, 1 Stunde von Titmaning, zur Pfarrei Kay gehörig und 1/4 Stunde von diesem Pfarrdorfe entfernt. Hier wo ehemals ein Edelgeschlecht hauste, da in Urkunden des 12. Bis 14. Jahrhunderts vorkommt, wurde vor 6 oder 8 Jahren (Anm. 1831-1833) in einer Kiesgrube (Anm. östlich am Häherberg) mehrere menschliche Gebeine und dabei liegende Waffenstücke gefunden.

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Mai 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, MühlhamBy Gerhard Huber0

Meißel aus Stein, Fund bei Mühlham im Jahr 1845

Fundbericht:
Im Winter 1845 wurde ich benachrichtigt, daß sich in einem Steinbruche des Sägmüllers zu Mühlham, ½ Stunden von Titmanning und in dem bereits erwähnten Thale von Lanzing herab gelegen, eine Waffe aus Stein von hohem alter vorgefunden habe, da sie sehr tief im Bruche herging und die Steingattung unbekannt sei.

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Das Wappen von Kay
Mai 06, 20259. Februar 2026Kay, Neuzeit, UrkundenBy Gerhard Huber0

Das Wappen von Kay

Das von der Gemeinde Kay am 10.02.1950 beantragte und durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren lauf Urkunde vom 15. Juni 1950 verliehene Recht zur Führung eines Wappens mit folgender Beschreibung:

In Gold auf goldenem Dreiberg ein roter Zaun, aus dem ein schwarzer Löwe wächst, der in den Pranken einen roten Schild mit silbernem Balken hängt.

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Mai 06, 202525. Januar 2026Aktuelles, Fundberichte, LedernBy Gerhard Huber0

Byzantinisches Kreuz von Ledern – 1850

Nahe dem heutigen Gasthof in der Ledern wurde ein Kreuz gefunden. Der Bayerische Landgerichtsactuar Georg Wiesend in Tittmoning, beschreibt in seinem Bericht den Fund. Er wurde im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlicht.

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März 15, 202521. Januar 2026Fundberichte, Römer, Römer Ramsdorf, Römer-Kay, RömerzeitBy Gerhard Huber0

Römischer Gutshof in Ramsdorf

Georg Wiesen hat die Entdeckung der Villa rustica bei Ramsdorf dokumentiert und im oberbayerischen Archiv für vaterländischen Geschichte im Jahre 1851 veröffentlicht.

Zeitliche und sonstige Interpretationen sind im Rahmen des damaligen Wissenstandes einzuordnen.

Erläuterungen:

In Ramsdorf, in der Nähe von Kay, befand sich ein römischer Gutshof. Der genaue Ort ist heute nicht mehr genau lokalisierbar. Er könnte sich dort befunden haben, wo sich früher die Deponie befunden hat, südöstlich vom „Muhrhof“ (Lechner Josef). Genauere Erkenntnisse darüber sind dem Fundbericht von Georg Wiesend zu verdanken, den er im Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte veröffentlichte.

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