Fortsetzung Schulgeschichte Teil 2
Die Schule wird jetzt Volkshauptschule genannt. Bereits 1902 musste die Schule in Kay erneut um einen neuen Schulsaal und eine Hilfslehrerwohnung erweitert werden. Die Baukosten summierten sich auf insgesamt 17.000 Mark. Ein 8. Schuljahr in den bayerischen Volksschulen wurde jetzt v.a. in den Großstädten eingeführt. Eine Pflicht hierzu bestand jedoch nicht, man überlies dies den einzelnen Gemeinden. In der Gemeinde Kay galten weiterhin nur 7 Pflichtschuljahre (bis 1938).
Im Jahr 1908 wird erstmalig auch eine weibliche Lehrerin genannt – die Aushilfslehrerin Fräulein Marie Roiger (Schuldienstexspektantin) aus Windorf bei Vilshofen. Sie wird von München nach Kay versetzt (1) . Über Ihren weiteren Verbleib in Kay ist nichts bekannt. Bis 1910 war auch der Lehrer Karl Reiter als Hauptlehrer an der Schule tätig, er verstarb am 30. März 1910 unerwartet mit erst 42 Jahren (Abb).
Als neuer Schulleiter kam nun Georg Bauer am 1. April 1910 nach Kay. Lehrer Bauer betreute die 4. bis 9. Klasse (Oberabteilung) sowie die Feiertagsschüler. Hilfslehrer Karl Amesmaier kümmerte sich um die 1. bis 3. Klasse (Unterabteilung). Die Schülerzahl sank auf 153 Schüler, die Oberabteilung besuchten 69, die Unterabteilung 84 Kinder.
Der 1. Weltkrieg (2)
Mit dem 1. Weltkrieg werden die Versetzungen und der Wechsel bei der Lehrerschaft häufiger. Wegen der Einziehung der männlichen Lehrer zum Kriegsdienst nahm auch die Anzahl der weiblichen Lehrerschaft sehr stark zu.
Nach dem Fall der Monarchie und Gründung der Weimarer Republik erfolgten erneut viele Schulreformen. Mit dem Volkschullehrergesetz vom 14.08.1919 wurden nun alle Volksschullehrer Staatsbeamte (3) . Der Schulaufwand verblieb jedoch bei den Gemeinden.
Die Trennung von Kirche und Staat wurde nun konsequent umgesetzt, auch wenn die Religionslehre als Schulfach erhalten blieb. Allerdings durfte 1925 die Unterrichtszeit im Fach Religion (Geisteslehre) nur noch Sonntag-Vormittag von 9:30 bis 12:00 Uhr unterrichtet werden. Als Folge der hohen Kriegskosten und Reparationszahlungen wurden erneut Schulgebühren eingeführt. Dies stieß auf starken Widerstand in der Bevölkerung, wie im Schulbuch von Kay vermerkt ist.
Das Schuljahr 1927/28 begann mit nur 41 Schülern, so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht. Oberlehrer Georg Bauer wurde am 16. Juni 1929 nach 19 Jahren Schuldienst in Kay nach Hausham versetzt. Auch war ein Fräulein Straßer als Lehrerin an der Schule tätig (Abb), obwohl im Schulbuch nichts darüber vermerkt ist.
Mit Schuljahrsbeginn am 1. September 1929 wurde Johann Kolb als neuer Schulleiter nach Kay berufen. Wie in der Schul-Chronik notiert, holte die Gemeinde Schulleiter Kolb mit einem festlich geschmückten Auto in Tyrlaching ab. Er wurde von Pfarrer Englmeier und der gesamten Schule herzlich empfangen. Bürgermeister Lechner aus Ramsdorf (Kraml) begrüßte den neuen Schulleiter im Namen der Gemeinde.
Am 29.11.1929 erhielt der Schulsaal der Unterabteilung sowie der Hausgang erstmals elektrisches Licht. Aufgrund des kürzeren Schulweges durften die Schüler aus den Gemeindeteilen Bergham und Stetten (Genehmigungsschreiben vom 01.05.1930) die Schule in Tyrlaching besuchen. Johann Kolb wurde überraschenderweise im August 1932 nach München versetzt.
Schulzeit unter den Nationalsozialisten
Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung war eine eigene bayerische Schulentwicklung nur noch in sehr beschränktem Maße möglich (4) . Das Schulwesen in Deutschland wurde wie in allen Bereichen gleichgeschaltet und zum Zweck der nationalsozialistischen Ideologie umgebaut. So wurde zwischen 1934 und 1937 die Bekenntnisschule (Konfessionsschule) in Bayern abgeschafft und die Gemeinschaftsschule erzwungen (5) .
Während des 3. Reiches war die Mitgliedschaft für Lehrer im Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) ab 1933 verpflichtend. Wie in der Schulchronik von Asten (6) vermerkt, sollen fast alle Lehrer im Landkreis Laufen auch der NSDAP angehört haben.
Am 15.04.1933 kam Hauptlehrer Josef Kruis als Schulleiter nach Kay (Abb). Frau Mathilda Zellbeck aus Törring (geborene Scherzl) wurde ebenfalls nach Kay versetzt. Vom 26.04. – 23.05.1938 musste die Schule wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche geschlossen werden.
Wie das Zeugnis von Martin Lechner (Abb) von 1936 zeigt, bestand an der Schule in Kay immer noch die siebenjährige Volkschul- und die dreijährige Berufsschulpflicht. Erst ab 1939 wurde vom Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung die achtjährige Volkschulpflicht für alle Länder und Gemeinden eingeführt. Darüber hinaus galt nunmehr für die landwirtschaftlichen Berufe eine zweijährige Berufsschulpflicht und für die übrigen eine dreijährige (7) . Das Fach „Völkischer Unterricht“ war fester Bestandteil des Unterrichts und musste geprüft und benotet werden.
Eine lang geplante äußere Instandsetzung der beiden Schulhäuser in Kay konnte in den Sommerferien 1939 endlich begonnen werden. Auch die Dienstwohnungen der Lehrer wurden renoviert. Die Arbeiten führte Maurermeister Knab aus Tittmoning durch. Auch die Fenster und dazugehörigen Fensterläden bekamen einen neuen Anstrich von Schreiner Embacher aus Mühlham. Im Oktober und November 1939 erkrankten 12 Schüler an Diphterie. Am 12.02.1940 musste die Schule wegen Brennstoffmangel für 8 Tage geschlossen werden.
Mit der Bombardierung der deutschen Großstädte mussten immer mehr Schulklassen evakuiert werden. Einige Schulklassen aus München und aus dem Rheinland fanden in der Gemeinde Kay im Gasthaus in der Ledern eine neue Bleibe. Wie einige Zeitzeugen berichteten, wurden sie von ihren eigenen Lehrern unterrichtet. Inwiefern sie von der Schule in Kay unterstützt werden mussten, ist aus den Aufschreibungen der Schule nicht ersichtlich.
Die Auswirkungen des Krieges auf den Schulbetrieb waren jetzt deutlich spürbar, wie Pfarrer Johann Jäger an die Dioziöse (8) berichtete: „die verminderte Schulzeit wirft die Leistungen der Schüler immer stärker zurück … und die Schulzeit wird fast ganz dem Dienst der Partei (NSDAP) untergeordnet“. Aufgrund der häufigen Fliegeralarme und der vielen Luftschutzübungen häuften sich die Unterrichtsausfälle, besonders ab Januar 1945, das bestätigt auch Zeitzeuge Andreas Huber aus Salling (Bruckner Anderl), der als 8-Jähriger die Schule in Kay besuchte. Bei jedem Fliegeralarm wurde die Gastwirtschaft Stockhammer per Telefon verständigt. Dort befand sich immer noch der einzige Telefonappart in Kay. Nach der Alarmierung lief sofort jemand zur Schule hinunter und informierte die Lehrerschaft. Man erzählt sich auch, dass extra ein Schüler für dies Aufgabe abgestellt wurde. Bei jedem Fliegeralarm wurde der Unterricht sofort unterbrocken und die Schüler nach Hause geschickt.
Mit dem Vormarsch der amerikanischen Truppen und der Einnahme der Landeshauptstadt München wurde der Schulunterricht ab 28. April 1945 vollständig eingestellt. Am 1. Mai wird die Schule vorübergehend von den zurückweichenden deutschen Truppen als Kriegslazarett verwendet. Am 4. Mai erreichten die amerikanischen Truppen schließlich Tittmoning. Die Gemeinde Kay wurde am folgenden Tag, am 5. Mai 1945 besetzt. Die amerikanischen Soldaten belegten das Schulhaus bis zum 12. Mai 1945.
Der Neubeginn nach dem Krieg
Gemäß der Militär-Direktive JCS 1067 vom April 1945 musste der Schulbetrieb in ganz Bayern sofort einstellt werden, sofern dies nicht schon zuvor geschehen war, wie in Kay. Am 16.05.1945 wurden alle der NSDAP zugehörigen Beamten von der Militärregierung vom Dienst suspendiert und entlassen, teilweise auch in ein Gefangenenlager gebracht. Auch Schulleiter Josef Kruis wurde deshalb am 16.05.1945 aus dem Schuldienst entfernt. Die Schulleitung oblag nun Lehrer Franz Sewald. Lehrer Kruis wurde gemäß Entnazifizierungserlass bei er zuständigen Stelle in Laufen überprüft und schließlich als Mitläufer eingestuft. Er durfte aber erst am 01.09.1946 an die Schule in Kay zurückkehren, zunächst jedoch nur auf Basis eines Dienstvertrages und nicht als Beamter. Später wurde ihm die Schulleitung erneut übertragen, wie aus der Unterschrift auf einem Zeugnis von Anderl Mayer aus dem Jahre 1953 hervorgeht.
Nach ihrer Machtübernahme durch die Alliierten wurde das Schulwesen wieder den Ländern übertragen. Die Entwicklung hin zu einer Einheitsschule, wie sie von den Alliierten angedacht war, stieß in Bayern auf herbe Kritik (9) . Sie wurden in Bayern daher nicht umgesetzt und es verblieb bei der dreigliedrigen Schulstruktur.
Bereits ab September 1945 konnte ein Antrag auf Wiedereröffnung des Schulbetriebs an die „Education and Religious Affairs Branch“ der Militärregierung gestellt werden (10). Dem Antrag waren eine Liste der vorgesehenen Lehrkräfte und ein Stundenplan beizulegen sowie die Ziele des Lehrplans und die geistige Haltung zu beschreiben, die im Unterricht vermittelt werden sollte.
Der für Montag, den 17. Sept. 1945 vorgesehene Schulbeginn für die ersten 4 Jahrgänge erfolgte allerdings in Kay erst am 23.09.1945. Ursache war ein verspätet eingetroffenes Genehmigungsschreiben (11), was nicht verwundert, weil der Postverkehr vom U-Militär fast komplett eingestellt wurde. Für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 begann der Unterricht wie geplant am 30.10.1945. Die ländliche Berufsschule startete mit ihrem Betrieb erst am 11. Februar 1946.
Gemäß den Schulaufzeichnungen waren am 1. Juli 1946 insgesamt 145 Schüler an die Schule in Kay eingeschrieben, darunter 37 „fremde“ Kinder der Heimatvertriebenen oder von anderen nach dem Krieg zugezogenen Familien. Zu Beginn des neuen Schuljahres am 03.09.1946 stieg die Anzahl der Schüler abermals an auf insgesamt 164 Kinder. Die Jahrgangsstufen 1 bis 4 besuchten 93 Schüler und die Jahrgangstufen 5 bis 8, insgesamt 71 Schüler.
Als der amtierende Schulleiter Franz Sewald kurzfristig nach Wessobrunn versetzt wurde, kam am 07.11.1946 Fräulein Ludwina Larasser aus Taching (Abb) an die Schule. Allerdings musste Frau Larasser aufgrund eines negativen Urteils der Spruchkammer im Zuge der Entnazifizierung, wieder entlassen werden. Nach Überprüfung durch die Militär-Regierung durfte Frau Larasser schließlich am 21.04.1948 wieder zurück an die Schule. Nach Auskunft einiger Zeitzeugen war sie stets eine sehr strenge Lehrkraft.
Durch den Zuzug der neuen Familien waren zum Schuljahresbeginn 1948/49 unter den 187 gemeldeten Schülern auch 15 evangelische Schüler gemeldet. Erstmals konnten vier Klassen gebildet werden. Aufgrund der zu wenigen Klassenräume mussten sie im Wechsel unterrichtet werden.
Im folgenden Schuljahr 1949/50 mussten die Klassenobergrenze deutlich erhöht werden, da es an Lehrern und finanziellen Mitteln fehlte. Da 176 Schüler gemeldet waren, musste die Anzahl auf drei Lehrkräfte reduziert werden. Lehrer Fritz Häusler wechselte daher an die Schule in Laufen.
Am 12.05.1950 wurde zur Gesundheitsvorsorge in der Schule eine Tuberkulose-Schutzimpfung durchgeführt. Im Sommer vermehrte sich der Kartoffelkäfer auf den Äckern der Gemeinde so stark, dass die Schüler zum Käfersammeln eingesetzt wurden. Die Anzahl der Schüler vermindert sich bis zum Schuljahr 1952/53 weiter auf 138 Schüler (73 Knaben und 65 Mädchen). Ein Drittel der Schüler war jetzt aus heimatvertriebenen oder neu hinzugekommenen Familien.
Ab 1951 wurden die Gemeinden wieder dazu verpflichtet, Dienstwohnungen für die Lehrerschaft bereitzustellen. Die Größe und Ausstattung der Wohnungen richteten sich nach der jeweiligen Stellung der Lehrer. Im Jahr 1953 renovierte die Gemeinde das alte Schulhaus. Es bekam einen neuen Anstrich ebenso wie die Unterrichtsräume. Zudem wurden die elektrischen Leitungen ersetzt und das Dach der Nordseite neu eingedeckt. Die Kosten beliefen sich auf insgesamt 7.000 DM.
Wegen einer Grippe-Erkrankung der Lehrerschaft musste die Schule am 1. Februar 1953 vorübergehend geschlossen werden. Josef Kruis wurde am 1. April 1953 mit einer Abschiedsfeier im Gasthaus in der Ledern in den Ruhestand verabschiedet. Hauptlehrer Leonhard Pfannenstiel übernahm die Schulleitung.
Zum Schuljahr 1953/54 stabilisierten sich die Schülerzahlen. Im März 1954 stellte Lehrer Pfannenstiel bei der Gemeinde den Antrag zur Errichtung eines 3. Schulsaales, da es nur zwei Unterrichtsräume gab und immer noch Wechselunterricht erteilt werden musste. Nach lebhafter Diskussion beschloss die Gemeindeversammlung den Bau eines weiteren Unterrichtsraumes. Bis zum Schuljahr 1956/57 setzte sich der Rückgang der Schülerzahlen weiter fort und erreichte 98 Schüler, den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Aufgrund einer Grippewelle musste der Unterricht für die 2. Klasse (3 /4 Jahrgangstufe) vom 7. Oktober bis 13. Oktober entfallen.
Im Jahr 1958 konnte die Gemeinde endlich mit dem Bau des neuen Schulgebäudes und zwei weiteren Klassenzimmern beginnen. Die Bauarbeiten begannen am 19. Mai 1958. Während der Bauphase musste die 1. Klasse ins Armenhaus umziehen (Kapellenraum). Dort wurde auch zusätzlich eine Lehrerwohnung eingerichtet, die wesentlich geräumiger war, als die alte Wohnung im alten Schulhaus. Die langjährige Lehrerin Frau Larasser bezog die neue Wohnung. In die alte Dienstwohnung im Schulhaus wurden jetzt die Verwaltungsräume der Gemeinde und die Raiffeisenkasse verlegt. Der Ausbau des kleinen Schulgebäudes war ebenfalls schon geplant und genehmigt. Am 01. März 1960 wurde Schulleiter Pfannenstiel nach Bad Reichenhall versetzt und Oberlehrerin Ludwina Larasser die Schulleitung übertragen. Gleichzeitig wurde sie zur Hauptlehrerin befördert (Abb).
Die Schule wird moderner
Die Raiffeisenkasse Kay stiftete für die Schule einen Kleinbildwerfer (Diaprojektor) im Wert von 318 DM. Zum Schuljahr 1962/63 erhielt die Schule erstmals auch ein Rundfunk- und Tonbandgerät im Wert von 1.300 DM.
Zur Gesundheitsvorsorge startete die bayerische Staatsregierung mehrere Impf-Kampagnen an den Schulen. Am Februar 1962 erfolgte die erste Schluckimpfung gegen Kinderlähmung, im Mai 1963 die erste Pockenschutzimpfung und im März 1966 die Impfung gegen Wundstarrkrampf. Bis Mitte der 60iger Jahre stiegen die Schülerzahlen wieder an auf über 130 Schüler.
Mit dem Bayerische Schulgesetz von 1966 stellte die Landesregierung in München die Weichen für die Einführung der Jahrgangsklassen in den Volksschulen. Allerdings stellte dies die kleine Dorfschule in Kay, wie viele andere Schulen in Bayern vor große Probleme (12) .
Als Folge wurde deshalb am 18. Sept 1968 die Verbandsschule Tyrlaching zusammen mit den Schulen in Asten und Kay gegründet (Abb). Im Schulgebäude in Kay verblieben die 1. und 2. Jahrgangsstufe zusammen mit Schülern aus der Nachbargemeinde Asten, sowie der 4. und 5. Jahrgangsstufe. Die übrigen Schuljahrgänge wurden in Asten oder Tyrlaching unterrichtet. Für die Schülerbeförderung mussten erstmals Schulbusse eingesetzt werden. Die neu eingeführte 9. Jahrgangstufe wurde bereits ab 1970 in Tittmoning unterrichtet.
Mit der Eingemeindung nach Tittmoning im Jahr 1978 wurde die Verbandsschule wieder aufgelöst und die Kay‘er Dorfschule nach Tittmoning eingegliedert. Mit dem Bau des neuen Schulegebäudes in Tittmoning wurde der Schule in Kay aufgelöst. Die über 250-jährige Schulgeschichte in Kay ging damit zu Ende.
Literatur und Quellen
(1) Münchner Neueste Nachrichten v. 20.03.1908
(2) Schulbuch der Volksschule Kay (von 1919 bis ca. 1978)
(3) Max Spindler (1978). Das Schulwesen in Bayerische Geschichte, S. 979 und GVBL 437
(4) Max Spindler (1978). Das Schulwesen in Bayerische Geschichte, S. 983
(5) Max Spindler (1978). Das Schulwesen in Bayerische Geschichte, S. 983
(6) Alois Asenkerschbaumer (2015). 200 Jahre Schule Asten, eine Chronik, S. 130
(7) Max Spindler (1978). Das Schulwesen in Bayerische Geschichte, S. 984
(8) Bericht Pfarrer Johann Jäger vom 30. Juli 1945, in Das Ende des zweiten Weltkrieges im Erzbistum München und Freising, Pfarrei Kay, S. 1140-1142
(9) Benjamin Edelstein, Hermann Veith (2017), Schulgeschichte nach 1945: von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, Bundeszentrale für politische Bildung
(10) Die nachfolgenden Aufschreibungen sind aus den Aufschreibungen der Volksschule Kay entnommen (von 1919 bis ca. 1978). Das Schulbuch wird im Schul-Sekretariat von Tittmoning aufbewahrt
(11) Schulbuch der Volksschule in Kay. Direktorat der Schule Tittmoning
(12) Max Spindler (1978). Das Schulwesen in Bayerische Geschichte, S. 986









